Irish Wolfhound
of Red Clay
Unsere Geschichte
Vom Irish Wolfhound sind wir seit unserer Jugend fasziniert – aber es sollten Jahre vergehen, bis wir alle Voraussetzungen erfüllt hatten und der erste Hund bei uns einziehen konnte. Das unglaublich faszinierende an dieser Rasse ist der scheinbare Gegensatz zwischen imposanter, ursprünglicher, ja mystischer Erscheinung und seinem sanften, dem Menschen zugewandten Wesen.
Schauen Sie einem Wolfhound in die Augen, denn diese sind der Spiegel der Seele und sie erkennen unweigerlich den König der Hunde.
Der König der Hunde war in der Vergangenheit der Hund der Könige und des Adels. In der heutigen Zeit ist er bei entsprechenden Voraussetzungen der ideale Familienhund. Der gut sozialisierte und erzogene Hund hat die notwendige Instinktsicherheit in allen Situationen die das moderne Leben mit sich bringt. Unser Zuchtziel ist ein dem Rassestandard entsprechender Irish Wolfhound mit der geforderten Ausstrahlung (achtungsgebietende Erscheinung), dem sanften Wesen, windhundtypischen Bewegungsabläufen und guter Gesundheit.
Durch dir Irish Wolfhound haben wir auch unsere Leidenschaft für den Whippet entdeckt, die wir ebenfalls mit großer Leidenschaft züchten .
20.07.2024
Heute ging es zum ersten Mal nach draußen , die Welt entdecken
20.07.2024
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20.07.2024
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20.07.2024
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20.07.2024
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20.07.2024
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20.07.2024
Heute ging es zum ersten Mal nach draußen , die Welt entdecken
Ich habe immer ein Projekt, an dem ich arbeite. Meistens für meine Kunden. Von Zeit zu Zeit ist es aber auch ein persönliches Vorhaben, das mich neue Inspiration gewinnen lässt.
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Eliza Doolittle of Red Clay
Ein schöner Tag am Strand
Der genaue Ursprung des Irischen Wolfshundes ist nicht bekannt. Archäologische Funde beweisen, dass es große windhundartige Hunde von über 70 cm schon um 700 v. Chr. in Irland, England und Wales gegeben hat.[1] Die Rasse wird auch bereits in altrömischen Quellen erwähnt (Quintus Aurelius Symmachus, 391 n. Chr.): Symmachus bedankte sich in einem Brief für die übersandten sieben Irischen Hunde, die bei den Vorstellungen und Spielen in Rom für großes Aufsehen gesorgt hatten, und schrieb: „Ganz Rom sah sie mit Erstaunen und stellte sich vor, sie müssten in Eisenkäfigen hier hergebracht worden sein.“
Der Irische Wolfshund hatte seine erfolgreichste Zeit im antiken und mittelalterlichen Irland vor der Einführung der Feuerwaffen und wurde zur Jagd auf Wölfe und anderes Großwild eingesetzt. Sein Besitz war damals dem Hohen Adel vorbehalten. Berichte über große Windhunde aus Irland tauchen in diversen alten Sagen auf, unter anderem auch in der folgenden Form
„Ich möchte Dir einen Rüden darreichen, den ich aus Irland bekam. Er hat riesige Gliedmaßen und ist als Begleiter einem kampfbereiten Manne gleichzusetzen. Darüber hinaus hat er den Verstand eines Menschen, und er wird Deine Feinde anbellen, niemals aber Deine Freunde. Er wird es einem jeden Menschen am Gesicht ablesen, ob er gegen Dich Gutes oder Schlechtes im Schilde führt. Und er wird sein Leben für Dich lassen.“
– Brennu Njáls saga, Island, ca. 1000 n. Chr.
Im 16. und 17. Jahrhundert war er in England weit verbreitet und wurde hauptsächlich zur Jagd auf Wölfe und zur Bärenjagd eingesetzt. Das Aufkommen von Feuerwaffen führte schließlich zur Ausrottung des Wolfes in England und Irland, wodurch der Wolfshund keinen speziellen Zweck mehr zu erfüllen hatte und immer seltener wurde. Mitte des 17. Jahrhunderts erließ Oliver Cromwell ein Ausfuhrverbot aus Irland, um den letzten Bestand zu retten.
Irischer Wolfshund als Maskottchen der Irish Guards
Die Jagd
Zwei Irische Wolfshunde beim Coursing mit Renndecken und Maulkorb
Mitte des 19. Jahrhunderts nahm sich der Schotte Capt. George Augustus Graham der Rasse an, legte einen Rassestandard fest und kreuzte die wenigen noch lebenden Exemplare mit Deerhounds, Doggen, Barsois und einigen anderen Rassen. Daraus entstand der Irish Wolfhound, wie wir ihn heute kennen.
Nachdem der Bestand der Rasse zwischen 1860 und 1914 zugenommen hatte und auch einige Exporte von Zuchttieren auf den europäischen Kontinent und nach Nordamerika erfolgt waren,[3] wurde die Anzahl der Hunde durch die Nahrungsmittelknappheit und -rationierung im Ersten Weltkrieg stark verringert. In der Zwischenkriegszeit folgte eine Erholung des Bestands, die Zucht dehnte sich zum Teil auch auf Kontinentaleuropa aus, wobei die meisten Würfe nach wie vor auf die Britischen Inseln und Nordamerika fielen. Der Zweite Weltkrieg hatte erneut einen Einbruch der Population zur Folge, auf dem europäischen Kontinent erlosch sie vollständig. Nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1960er Jahre erholte sich die Population nur langsam, wobei sich die Zucht nach wie vor zum größten Teil im angelsächsischen Raum konzentrierte. Seit etwa 1965 ist weltweit ein exponentieller Anstieg der Zuchtpopulation zu beobachten, seit den 1970er Jahren wird die Rasse auch in Kontinentaleuropa zunehmend häufiger gezüchtet.
Der Irische Wolfshund ist ein sanftmütiger Riese und deshalb trotz seiner imposanten Größe hauptsächlich ein Familienhund
Den irske ulvehunds nøjagtige oprindelse er ukendt. Arkæologiske fund beviser, at store, myndelignende hunde på over 70 cm i højden eksisterede i Irland, England og Wales så tidligt som år 700 f.Kr.[1] Racen nævnes også i gamle romerske kilder (Quintus Aurelius Symmachus, 391 e.Kr.): Symmachus takkede myndighederne i et brev for de syv irske ulvehunde, de havde sendt, hvilket havde skabt stor furore ved udstillinger og spil i Rom, og skrev: "Hele Rom så dem med forbløffelse og forestillede sig, at de måtte være blevet bragt hertil i jernbure."
Den irske ulvehund oplevede sin mest succesrige periode i det antikke og middelalderlige Irland før introduktionen af skydevåben og blev brugt til jagt på ulve og andet storvildt. På det tidspunkt var ejerskabet forbeholdt den høje adel. Beretninger om store irske ulvehunde optræder i forskellige gamle sagaer, herunder følgende:
"Jeg ønsker at tilbyde dig en hund, jeg har modtaget fra Irland. Han har enorme lemmer og er ledsager af en kampklar mand. Desuden besidder han en mands intelligens, og han vil gø ad dine fjender, men aldrig ad dine venner. Han vil være i stand til at læse i alles ansigt, om de har det godt eller ondt med dig. Og han vil ofre sit liv for dig."
– Brennu Njáls saga, Island, ca. 1000 e.Kr.
I det 16. og 17. århundrede var ulvehunden udbredt i England og blev primært brugt til jagt på ulve og bjørne. Fremkomsten af skydevåben førte til sidst til udryddelsen af ulven i England og Irland, hvilket efterlod ulvehunden uden et specifikt formål og gjorde den stadig mere sjælden. I midten af det 17. århundrede udstedte Oliver Cromwell et eksportforbud fra Irland for at redde den resterende bestand.
Irsk Ulvehund som maskot for den irske garde
Jagt
To irske ulvehunde, der løber om kap med væddeløbsdækker og mundkurve
I midten af det 19. århundrede tog skotten, kaptajn George Augustus Graham, opgaven med at bevare racen, etablerede en racestandard og krydsede de få tilbageværende eksemplarer med hjortehunde, store danskere, borzoier og adskillige andre racer. Dette resulterede i den irske ulvehund, som vi kender den i dag.
Efter at racens population steg mellem 1860 og 1914, og nogle avlsdyr blev eksporteret til det europæiske kontinent og Nordamerika,[3] blev antallet af hunde drastisk reduceret af fødevaremangel og rationering under Første Verdenskrig. I mellemkrigstiden kom populationen sig, og avlen udvidede sig i et vist omfang til det kontinentale Europa, selvom de fleste kuld stadig stammer fra de britiske øer og Nordamerika. Anden Verdenskrig førte til endnu et populationskollaps, og racen uddøde fuldstændigt på det europæiske kontinent. Efter Anden Verdenskrig genoprettede bestanden sig kun langsomt indtil 1960'erne, hvor avl stadig i høj grad var koncentreret i den engelsktalende verden. Siden omkring 1965 er der observeret en eksponentiel stigning i avlsbestanden på verdensplan, og siden 1970'erne er racen også blevet mere og mere almindelig i det kontinentale Europa.
Den irske ulvehund er en blid kæmpe og derfor, på trods af sin imponerende størrelse, primært en familiehund.